Digitalisierung. Sinnvoll. Gestalten.


Als freiberuflicher Wirtschaftsinformatiker habe ich mich der sinnstiftenden Gestaltung betrieblicher Informationssysteme verschrieben. Besonderen Wert lege ich auf ein gewinnbringendes Zusammenspiel von Mensch und Software, sodass beide ihre individuellen Stärken einbringen können. Dazu greife ich auf einen breiten Erfahrungsschatz aus den Bereichen Management, Programmierung, künstliche Intelligenz (KI) und Training / Coaching zurück.


Dipl.-Wi.-Inf. Karl Johann Schubert

Dresden

mail@kjschubert.de


Philosophie

Die Digitalisierung treibt den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft immer schneller voran. Auf der einen Seite geraten tradierte Geschäftsmodelle unter Druck, während sich auf der anderen Seite vielfältige Chancen ergeben. Um diese Chancen zu nutzen, braucht es eine neue Herangehensweise. Denkmuster, welche in einer Industriegesellschaft zum Erfolg führen, bewirken in der Wissensgesellschaft gerne das Gegenteil. Digitalisierung ist für mich ein nuancierter Paradigmenwechsel. Mein Anspruch ist, dessen Nuancen verständlich erklären zu können.

Dabei geht es schlussendlich immer ums Prinzip! Wir verdanken unseren Wohlstand den Menschen, die ihn erarbeitet haben. Gleichzeitig ist die Frage nach dem Sinn die logische Schlussfolgerung von materiellem Wohlstand. Ich fühle mich dem Leitbild des ehrbaren Kaufmanns verpflichtet. Gleichzeitig muss ich anerkennen, dass dies durch die zunehmende Automatisierung nicht einfacher geworden ist. Je höher der Automatisierungsgrad, desto indirekter entfalten wir - als Mensch wie als Unternehmen - unsere Wirkung in der Welt und desto indirekter erhalten wir Feedback. Entsprechend wichtig sind mir systematische Zielorientierung, Selbstreflexion, Zuhören und die persönliche Weiterentwicklung.


Qualifikation

Bereits im Grundschulalter interessierte ich mich für das Innenleben elektronischer Geräte. Lange vor der offiziellen Altersfreigabe spielte ich mit dem ersten Elektronikbaukasten. Schnell reichten auch die Erweiterungen nicht mehr, sodass als nächster Schritt ein Computer her musste. Mit dem Übergang aufs Gymnasium waren Windows XP, Microsoft Office und die ersten Webseitenbaukästen durchgespielt. Innerhalb weniger Jahre eignete ich mir PHP, HTML und CSS, aber auch Java und C/C++ an. Hinzu kam die Administration von Servern im Linux-Umfeld. Die Neugierde meiner Mitschüler, ob ich nicht doch irgendwo eine Sicherheitslücke offengelassen habe, führte dazu, dass ich mich zügig und intensiv mit dem Thema Cybersicherheit auseinandersetzte. Entsprechend gut bin ich auf die aktuellen Bedrohungen durch Cyberkriminelle vorbereitet und weiß ihnen mindestens einen Schritt voraus zu sein. Parallel zum Abitur setzte ich mich mit dem frisch gestarteten node.js und der Skalierung verteilter Systeme auseinander.

In der zehnten Klasse entwickelte ich am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme Computersimulationen zu neuronalen Lernprozessen. Ein Jahr später übernahm ich erfolgreich die Analyse, Konzeption und Entwicklung eines webbasierten Projektmanagement-Tools für eine Internet- und Werbeagentur mit über 200 internationalen und nationalen Kunden. Ansonsten verlief mein Weg zum Abitur im Jahr 2013 aber sehr normal.

Direkt im Anschluss begann ich ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der TU Dresden. Dabei wählte ich die Bereiche Business Intelligence & Data Science sowie Software- & Web-Engineering als Hauptfächer. Die Wahl der Nebenfächer fiel auf die Bereiche Informationsmanagement sowie Management & Marketing. Parallel entwickelte ich mich als Führungspersönlichkeit weiter und sammelte Erfahrung in nationalen und internationalen Digitalisierungsprojekten. Im Jahr 2015 absolvierte ich meine Trainerausbildung. Ein Jahr später folgte die Ausbildung zum Facilitator. Diese Fähigkeiten baute ich zunächst in der Führungskräfteentwicklung weiter aus. Mit dem Wechsel in die Gründungsberatung folgte die Auseinandersetzung mit Design Thinking, New Work, aber auch Social Entrepreneurship und der Gemeinwohlökonomie. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis sammelte ich vielfältige Erfahrungen in der Konzeption, Entwicklung und Einführung von künstlicher Intelligenz. Über die Infastrukturautomatisierung kam ich zur Programmiersprache Go, setzte diese jedoch schnell in weiteren Bereichen ein. Big Data, Cloud Computing, DevOps und zuletzt Edge Computing sind mir damit natürlich allgegenwärtig. Gleichzeitig nehme ich bei der Frage, wie Informationstechnologie die Kooperation zwischen Menschen fördern kann, auch immer wieder eine sozialwissenschaftliche Perspektive ein.


Leistungen

Mein Fokus liegt auf der gewinnbringenden Zusammenarbeit von Mensch und Software. Beide Seiten haben ihre individuellen Stärken. Diesen den notwendigen Raum zu geben, birgt nicht nur großes Potenzial, sondern wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer unabdingbarer. Ich kombiniere Methoden aus der Führungskräfteentwicklung, der Team- und Organisationsentwicklung sowie dem Innovationsmanagement mit meiner vielfältigen technologischen Erfahrung. Dadurch zeige ich Wege auf, in Zeiten künstlicher Intelligenz am Markt zu bestehen und neue Umsatzpotenziale zu heben. Dieser Weg muss zu ihrem Unternehmen und ihren Bedürfnissen passen. Deshalb steht Vertrauen für mich an erster Stelle. In meiner Beratung bin ich unabhängig von Herstellern. Insbesondere habe ich Einblick in eine Vielzahl freier Software und solcher mit Mischlizenzen. Nehmen sie gerne Kontakt mit mir auf, um einen Termin zum gegenseitigen Kennenlernen zu vereinbaren.

Unabhängig von der Beratung übernehme ich Programmier- und Wartungsaufträge.